Gruppe der FDP im Europäischen ParlamentAllianz

EU | Rolle der EU in der Welt

Die Europäische Union (EU) ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Anstrengung der Völker Europas, Krieg in Europa für alle Zeiten zu ächten und Freiheit und Wohlstand für alle in ganz Europa zu schaffen. Im weltweiten Wettbewerb um Werte und Einfluss ist die EU wichtiger denn je. Nur sie gibt uns die Chance, in der Globalisierung erfolgreich zu sein. Die brennenden Fragen Energiesicherheit, Rohstoffversorgung, Umwelt- und Klimaschutz, Welthandel sowie innere und äußere Sicherheit können von Nationalstaaten nicht mehr im Alleingang beantwortet werden. Deshalb wollen wir Liberalen eine starke und selbstbewusste EU, die eine aktive Rolle in der Welt spielt.

Die FDP hat die Erweiterung der Europäischen Union mitgetragen. Das war politisch und moralisch richtig so – und es lag in unserem eigenen Interesse. Eine enorme Wirtschaftsdynamik in den neuen Mitgliedstaaten hat in unserem Land zu zahlreichen neuen Arbeitsplätzen geführt. Für die FDP steht in den nächsten Jahren das bürgergesellschaftliche Engagement für Verständigung zwischen alten und neuen Mitgliedern im Vordergrund, um die politisch vollzogene Erweiterung auch durch ein Zusammenwachsen der Gesellschaften nachhaltig zu verankern.

Goldstone-Resolution ist unnötig

10.03.2010 | Michael Theurer, Mitglied der Israeldelegation des Europäischen Parlaments, bezweifelt den Sinn der Resolution über die Implementierung des Goldstone-Berichts, die heute vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde. Die FDP im EP hat gegen die Resolution gestimmt. | „Ich verstehe nicht, dass das Europäische Parlament eine Resolution zu einem Thema verabschieden muss, zu dem nicht einmal die Vereinten Nationen eine offizielle und endgültige Entscheidung getroffen haben“, so Theurer. „Die EU-Mitgliedsstaaten waren ursprünglich gegen die Schaffung der Kommission zur Aufklärung des Gaza-Krieges im UNHRC
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Griechenland und der Euro - Chatzimarkakis diskutiert mit Beckmann

09.03.2010 | "Griechenland in Not: Ist der Euro noch zu retten?" - diese Frage diskutierte Reinhold Beckmann jetzt mit FDP-Europaparlamentarier Jorgo Chatzimarkakis, Ex-Bundesfinanzminister Theo Waigel, "Mr. Dax" Dirk Müller, und dem Journalist Alexandros Stefanidis. | Die Sendung 'Beckmann' auf ard.de
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Déjà-vu! Wie Griechenland sich schon einmal unbeliebt machte

09.03.2010 | Von Silvana Koch-Mehrin Griechisches Finanzchaos und Europa - das hat Tradition. Denn ähnlich, wie sich die Griechen in den Euro mogelten und die EU vor den Schummeleien die Augen verschloss, lief es schon vor 142 Jahren. | Aus politischen Gründen wollten Frankreich, Italien, Belgien und die Schweiz das damals schon wirtschaftlich instabile Land am Rande Europas einbinden - 1868, drei Jahre nach ihrer Gründung, trat Griechenland der "Lateinischen Münzunion" bei. Anders als bei der Einführung des Euro gab es keine Aufnahmebedingungen. |
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Griechische Staatsanleihen werden wieder gekauft

05.03.2010 | Das Sparprogramm scheint zu greifen, die Anleger kehren zurück zu griechischen Staatsanleihen. Im Land wächst die Zuversicht, die Krise in erster Linie aus eigener Kraft zu stemmen. Dennoch stehen die Menschen vor harten Einschnitten, Vorschläge wie der Verkauf von Inseln sind kein kontruktiver Beitrag in der Debatte. Besser wäre ein EU-Gesandter, der Premierminister Papandreou als Blitzableiter dienen könnte, erklärt Jorgo Chatzimarkakis im Interview im ARD-Morgenmagazin.
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Freunde für Ashton

05.03.2010 | Sie nennen sich "Freunde des Europäischen Auswärtigen Dienstes". Solche Freundeskreise gibt es viele in Brüssel, doch die Freunde des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Parlamentarier aus unterschiedlichen Parteien und Experten, arbeiten für einen starken diplomatischen Dienst für die EU und Außenkommissarin Ashton, die selbst mitten im Machtkampf zwischen Rat und Teilen der Kommission steckt. Vier deutsche Europaabgeordnete gehören dem Freundeskreis an, darunter der FDP-Parlamentarier Alexander Graf Lambsdorff, berichtet der Deutschlandfunk.
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Griechen können es aus eigener Kraft schaffen

05.03.2010 | Kurz vor dem Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Papandreou bei Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich der FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis überzeugt, dass Griechenland seine Haushaltskrise aus eigener Kraft bewältigen kann - Interview im Deutschlandfunk. | Hanns Ostermann: La Gomera, die Kanareninsel, kennt Angela Merkel schon, und auf Ischia in Italien ist die Bundeskanzlerin auch schon gesehen worden, warum nicht einmal ein Inselurlaub in Griechenland? Mit dem Athener Regierungschef könnte sie gleich heute darüber reden, denn Giorgos Papandreou kommt an diesem Freitag nach
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Wo Betrug am Werke ist, muss man Betrug auch benennen

01.03.2010 | Jetzt will der ehemalige griechische Finanzminister Giorgios Alogoskoufis (54) den Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis verklagen. Chatzimarkakis hatte im griechischen Fernsehen dargelegt, wie Alogoskoufis die Defizit-Statistiken schönte. "Wo Betrug am Werke ist, muss man Betrug auch benennen", sagte der EU-Parlamentarier. | Mehr in der Tageszeitung Die Welt
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Mehr Besonnenheit im Umgang mit Griechenland

26.02.2010 | "Man kann nicht alle Griechen als Betrüger bezeichnen, die Schuld tragen Politiker in Athen ... Die griechische Regierung hat Bilanzen gefälscht und das hat Konsequenzen für die ganze Euro-Zone. Griechenland braucht jetzt Hilfe zur Selbsthilfe" - Jorgo Chatzimarkakis steht im Morgenmagazin des ZDF Rede und Antwort zur Krise in Griechenland. | Zum Beitrag auf zdf.de |
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In der Krise ist vor allem Griechenland selbst gefragt

25.02.2010 | In einem Gastbeitrag in der Saarbrücker Zeitung zeigt Dr. Jorgo Chatzimarkakis Griechenlands Weg aus der Schuldenfalle: | Kampf gegen drohenden Staatsbankrott, Kampf um das Vertrauen der europäischen Partner: für Griechenland steht zurzeit viel auf dem Spiel. Das Land macht einen echten „Finanzkrimi" durch. Und der Ausgang ist mehr als ungewiss – sollten jetzt nicht die Lehren aus der Krise gezogen werden. | Aber auch für Deutschland wirft der Fall Griechenland Fragen auf: Bleibt der Euro eine harte und stabile Währung
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