Gruppe der FDP im Europäischen ParlamentAllianz

Umwelt | Klima | Energie

Absurd - EU will Plastiktüten verbieten

19.05.2011 | Zur von der EU-Kommission gestarteten Konsultation über die Einschränkung der Nutzung von Plastiktüten erklärt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament: „Verbote sind eindeutig das Lieblingsspielzeug der Kommission - jetzt kommen Plastiktüten dran. Wie immer geht es bei diesem Plan mehr um Ökopopulismus als um sinnvolle Gesetzgebung. Plastikmüll ist zwar tatsächlich ein weltweites Problem, ob das Verbot der Plastiktüte in Europa daran etwas ändert, muss jedoch aus mehreren Gründen bezweifelt werden: Die Tüten machen nur ein kleinen Teil
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Liberale setzen Kennzeichnungspflicht für Pelze und Leder durch

11.05.2011 | Das Europäische Parlament hat sich heute für die Kennzeichnungspflicht von Textilprodukten tierischen Ursprungs ausgesprochen. Dazu Nadja Hirsch, FDP-Europaabgeordnete und Mitglied der fraktionsübergreifenden Intergroup für den Tierschutz: | „Verbraucher müssen die Möglichkeit haben, sich bewusst gegen den Kauf von Pelzen oder Leder entscheiden zu können. Anhand der heute verabschiedeten Verordnung wird das nun möglich sein.“ Auf Initiative des liberalen Berichterstatters, Toine Manders, konnte die ursprünglich rein technische Verordnung um eine Klausel zur Kennzeichung der Zusammensetzung von Textilerzeugnissen erweitert werden, die
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AKW-Stresstest müssen verpflichtend sein

10.05.2011 | Jorgo Chatzimarkakis, energiepolitischer Sprecher der FDP zu den EU-weiten AKW-Stresstests: | „Die Stresstests für europäische Atomkraftwerke, die der EU-Gipfel im März 2011 beschlossen hat, sind ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit in Europa. Sie dürfen nicht verwässert werden. Sie sind aber nur dann sinnvoll, wenn sie auch de facto durchgeführt werden und Parameter wie Erdbebensicherheit, mögliche Terroranschläge, Flugzeugabstürze, Reaktortyp, Kühlsysteme, Notstromaggregate und Stromausfallszenarien sowie die Lagerung von Brennstäben überprüfen. Zentral ist, dass externe Prüfer einbezogen werden.“
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HAMBURGER ABENDBLATT: Solar-Union mit Nordafrika

09.05.2011 | Der energiepolitische Sprecher der FDP im Europaparlament, Jorgo Chatzimarkakis, hat als Ersatz für die Atomkraft hat sich gegenüber der Tageszeitung HAMBURGER ABENDBLATT für die Errichtung von gigantischen Solarparks in Nordafrika ausgesprochen. Die EU könne eine "Solar-Union mit Nordafrika" begründen, so Chatzimarkakis. Die Region habe zwei entscheidende Vorteile: "Sonne und ausreichenden Platz, um gigantische Solarparks anzulegen." Durch Aufbau und Wartung sowie die laufenden Gewinne aus dem Betrieb würde so "massiv nachhaltiges Wirtschaftswachstum" erzeugt werden. | Dafür seien enorme Investitionen nötig: "Experten
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Rede: Relevanz politischer Entscheidungen für die Verbundwerkstoff-Industrie

08.05.2011 | "Die Suche nach den besten Technologien muss dem Markt überlassen werden", forderte Holger Krahmer in seiner Rede vor dem Informationstag des Verbands der Kompositwerkstoffindustrie am 4. Mai. Die Umweltpolitik stehe vor der Herausforderung, umweltfreundliche, wirtschaftliche und soziale Bedürfnisse in Einklang zu bringen, so Krahmer. Diese Herausforderung resultiere in verschiedenen Anforderungen an Substanzen, Technologien und Produkte. Umweltfreundliche Substanzen, Technologien oder Produkte erfüllten jedoch nicht per se den Anspruch kostengünstig zu sein. Auch seien nicht alle politsch gewünschten Lösungen reif für
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Energie für Europa – aber sicher

20.04.2011 | Nach Fukushima muss die Sicherheit von Atomkraftwerken neu bewertet und die Suche nach Alternativen beschleunigt werden. | Die Vorfälle im japanischen Atomkraftwerk Fukushima müssen zu einer entscheidenden Wegmarke in der Energiepolitik der FDP werden. Wir müssen eine überzeugende Antwort auf die Frage finden, inwieweit eine Technik, deren grundsätzliche Beherrschbarkeit in allen Problemlagen mit einem Fragezeichen versehen wurde, noch Zukunft hat. Auch die Endlagerfrage ist noch immer nicht befriedigend beantwortet. Für die FDP ist die Kernkraft eine zeitlich befristete Brückentechnologie
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DIE WELT über Energiesparlampen: EU-Kommission lügt

20.04.2011 | Die Europäische Kommission hält Energiesparlampen für gesundheitlich unbedenklich und habe dies vor der Markteinführung geprüft, doch dazu gibt es Gegenmeinungen, berichtet die Tageszeitung DIE WELT und zitiert Holger Krahmer: | "'Wenn die Kommission dies behauptet, dann lügt sie', sagte er gegenüber seinem Heimatblatt, Leipziger Volkszeitung. Von Gesundheitsfaktoren sei bei dem Glühlampen-Verbot gar keine Rede gewesen. | 2009 war Krahmer der einzige aus seiner Fraktion, der im Umweltausschuss gegen das Verbot gestimmt hatte. Eine vergleichende, umfassende Gesundheits- und Umweltanalyse Glühlampe gegen
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HANDELSBLATT ONLINE: Zum Atomausstieg gehört Debatte über CCS

20.04.2011 | Die Onlineausgabe berichtet über Kritik am Atom-Kurs von RWE-Chef Jürgen Großmann, unter anderem von Jorgo Chatzimarkakis: "Auch aus der FDP kam Kritik am RWE-Chef. Aus einer aktienrechtlichen Perspektive sei Großmanns Positionierung wohl 'durchaus nachvollziehbar', sagte der energiepolitische Sprecher der FDP im Europaparlament, Jorgo Chatzimarkakis, Handelsblatt Online. 'Gleichwohl sollte er auch die politische Großwetterlage einschätzen.' | Chatzimarkakis, der auch Mitglied im FDP-Bundesvorstand ist, forderte von Großmann, er solle der Politik 'konkret vorrechnen wie die abgeschalteten AKWs kompensiert werden können und was
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HANDELSBLATT ONLINE: Deutschland muss Energie-Trendsetter werden

18.04.2011 | Jorgo Chatzimarkakis hat sich gegenüber HANDELSBLATT ONLINE für eine europaweite Energiewende ausgesprochen: "Ein Atomausstieg macht mittelfristig nur als europäische Lösung Sinn und könnte den Einstieg in eine europäische Energieunion darstellen - mit erweiterten Kompetenzen beispielsweise im Bereich Sicherheit. Zentral ist ja die Frage der Sicherheit - die Auswirkungen eines GAUs machen nicht vor Landesgrenzen halt." | Den ganzen Beitrag lesen Sie bei HANDELSBLATT ONLINE.
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HANDELSBLATT: Diesel-Steuer bestraft Käufer effizienter Autos

14.04.2011 | Die Tageszeitung 'HANDELSBLATT' berichtet über den Diesel-Steuer-Vorschlag der EU-Kommission und zitiert Holger Krahmers Kritik: "'Mit einem Liter Diesel fährt man weiter als mit einem Liter Benzin. Die Besteuerung nach dem Energiegehalt bestraft also die Käufer effizienter Autos und widerspricht damit den EU-Klimazielen', sagte Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im EU-Parlament, dieser Zeitung. Dies sei umso denkwürdiger, als die Kommission selbst betont, dass die CO2-Minderungsvorgaben für die Autoindustrie nur über einen hohen Anteil von Dieselfahrzeugen erreicht werden können." | Der
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