Gruppe der FDP im Europäischen ParlamentAllianz

Umwelt | Klima | Energie

Mit Vollschub in die Klimasackgasse

26.09.2011 | Zur heute bekanntgegebenen Zuteilung von Emissionszertifikaten an Fluggesellschaften, sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament: | „Bemerkenswert ist, dass die EU-Klimakommissarin den im Gesetz vorgesehen Anteil der kostenlosen Zuteilung als Geschenk im Wert von 20 Milliarden Euro an die Luftverkehrsunternehmen wertet und anmahnt, dass diese potenziellen Einnahmen von den Fluggesellschaften in die Modernisierung ihrer Flotten, die Verbesserung der Treibstoffeffizienz und die Nutzung nichtfossiler Flugtreibstoffe investiert werden sollte. | Diese abenteuerliche Rechnung der Kommission soll die Öffentlichkeit
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IAA-Rundgang für FDP-Abgeordnete

23.09.2011 | Mitglieder der Liberalen im Europäischen Parlament haben heute die IAA besucht. Auf ihrem Rundgang bei Herstellern, E-Auto-Startups und Zulieferern informierten sie sich über den aktuellen Stand der Elektromobilität, der Optimierung des Verbrennungsmotors und des Leichtbaus. „Die IAA ist ein faszinierendes Fenster mit Blick auf eine CO2-freie mobile Zukunft“, betonte Michael Theurer, forschungspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Sein Kollege Holger Krahmer sagte: „Wir sehen eine beeindruckende Leistungsschau der deutschen Automobilindustrie. Der Stand der Dinge bei der Elektromobilität zeigt aber auch, dass noch
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Ressourcenschonende grüne Planwirtschaft

20.09.2011 | Zur Mitteilung der EU-Kommission über einen Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa, sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament: | „Der ganze Text ließt sich, als müssten wir mit Umweltschutz und Ressourceneffizienz erst anfangen. Das trifft nicht zu. | Ressourceneffizienz entsteht dadurch, dass Unternehmen im Wettbewerb stehen, also wirtschaftlich und effizient arbeiten müssen, nicht dadurch dass die EU-Kommission zentrale Planvorgaben aufstellt. | Politisch vorgegebene Lösungen sind selten die wirtschaftlich sinnvollen. Die EU-Kommission maßt sich an, sämtliche wirtschaftlichen
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BULB FICTION - Kinostart in Österreich

15.09.2011 | Der Dokumentarfilm 'BULB FICTION' bringt Licht ins Dunkel des Glühbirnenverbots - Lobbyarbeit für das Ende der unrentablen Glühbirne, verharmloste Risiken durch das Quecksilber in der Sparlampe und deren gar nicht so brilliante Umwelt- und Energiebilanz. | Mit dabei: Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP, der vergeblich versucht hat, das Glühbirnenverbot der Kommission im Europaparlament zumindest diskutieren zu lassen: | '"Im Jahr 20 nach dem Mauerfall und eigentlich des Frohseins zurück gewonnener Freiheiten erinnert mich vieles von dem was die
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Energiehandel transparent gestalten

14.09.2011 | Klare Regeln für Derivatehandel und Spekulation mit Energierohstoffen haben die EU-Parlamentarier heute gefordert. Der REMIT-Bericht zur Verbesserung von Transparenz auf den Gas- und Strommärkten wurde heute im Plenum verabschiedetet. | Jorgo Chatzimarkakis, Berichterstatter: „Energie ist das Lebensblut unserer Volkswirtschaften. Deshalb ist es so wichtig, dass die Preisentwicklung transparent bleibt. Leider gibt es hier noch immer zu viele Deals und Absprachen hinter den Kulissen. Die Zeche zahlen die Verbraucher mit zu hohen Energiepreisen. Mit dem heute angenommenen Text kann der
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Tagesschau Online: Stopp-Taste auch für Staubsauger und Wäschetrockner?

04.09.2011 | Die TAGESSCHAU berichtet im Internet über das Verkaufsverbot für die 60-Watt-Glühbirne und zitiert Holger Krahmer: | "… Der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer hatte vor zwei Jahren versucht, das Glühbirnen-Verbot im Parlament noch zu kippen, aber bei weitem nicht genügend Mitstreiter gefunden. Aber er lässt nicht locker: 'Im Grunde genommen ist das Glühbirnen-Verbot Schnee von gestern. Mir macht viel mehr Sorge, was die EU-Kommission da noch auf dem Programm hat. Es sind über 800 Produkte und Produktgruppen, vom Duschkopf bis zum
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MDR zum Ende der 60-Watt-Glühbirne: Verbraucher nicht zum Dummkopf erklären

01.09.2011 | Seit 1. September darf die alte 60-Watt-Glühbirne innerhalb der EU nicht mehr hergestellt und verkauft werden. Das regelt eine Verordnung der Europäischen Kommission, gegen die auch der sächsische FDP-Europaabgeordnete vor zwei Jahren mit einer Minderheit gekämpft hat. „Welche Produkte jeder Verbraucher kauft, sollte jeder für sich entscheiden“, kritisiert Krahmer. „Da gibt es Für und Wider abzuwägen. Und da sollte man den Verbraucher nicht zum Dummkopf erklären, der zu dumm ist, aus eigenem Antrieb Energie zu sparen“, sagte Krahmer gegenüber MDR
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Parlament will Klimaziele nicht verschärfen - Resolution einkassiert

05.07.2011 | Das Europaparlament hat heute eine Resolution zur künftigen EU-Klimapolitik nicht verabschiedet, nachdem eine Forderung nach einer einseitigen Kohlendioxid-Reduktionsverpflichtung um 30 Prozent ohne Einbettung in ein internationales Abkommen abgelehnt wurde. | Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im EP ist entrüstet: „Das Europäische Parlament hatte in der Abstimmung die Forderung nach einer einseitigen Verschärfung der Klimaziele abgelehnt. Scheinbar hat einigen Berichterstattern der Fraktionen dieses Ergebnis nicht gepasst. Statt also eine umweltpolitisch richtige Entscheidung, die das Parlament offenbar mehrheitlich billigt, zu akzeptieren,
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DIE WELT: Moratorium gegen Emissionshandel für Fluggesellschaften

04.07.2011 | Vor Wettbewerbsnachteilen für europäische Fluggesellschaften durch den EU-Emissionszertifikatehandel warnt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im EP in der Tageszeitung DIE WELT:   "'Wir sind mit dieser europäischen Klimapolitik gescheitert. Um den Schaden abzuwenden, brauchen wir ein Moratorium', fordert der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer. 'Wir dürfen keinen Konflikt zulassen, bei dem keine Seite gewinnen kann. Erst muss die Problematik mit den Drittstaaten gelöst werden.'" | Die EU-Kommission will FLuggesellschaften verpflichten, für die Emissionen aus Triebwerken Zertifikate zu erwerben. Der Plan stößt jedoch auf
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Schutz der Arbeiter im Atomsektor wird verbessert

23.06.2011 | Schutzvorschriften für Arbeiter, die mit radioaktiven Abfällen zu tun haben, sollen auf indirekt betroffene Arbeiter ausgedehnt werden, zum Beispiel Polizisten im Einsatz bei Castor-Transporten. Das hat das Europäische Parlament heute im Rahmen der Abstimmung über die Richtlinie zum Umgang mit radioaktivem Abfall beschlossen. | Gesine Meißner, Berichterstatterin der Liberalen im Sozialausschuss: „Wir senden damit das Signal, dass der Schutz der Gesundheit der Arbeiter bei der Nutzung der Kernenergie Priorität haben muss. Es muss Mechanismen geben, die die regelmäßige Weiterbildung aller,
Zur Pressemitteilung von Gesine Meißner
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