Pflanzenschutzmittel-Verbote gefährden die Landwirtschaft
05.11.2008 | Das Ergebnis der heutigen Abstimmung im Umweltausschuss zum Pflanzenschutzpaket kritisieren die FDP-Europapolitiker Holger KRAHMER und Willem SCHUTH. | "Es werden bündelweise Wirkstoffe verboten, allein wegen abstrakter Gefährlichkeit.
Dieser Ansatz ignoriert das tatsächliche Risiko beim Einsatz auf dem Feld. Dabei sollte dieses Risiko das Kriterium zur Beurteilung der Pflanzenschutzmittel sein. Mit einer pauschalen Reduzierung der Pflanzenschutzmittel ruiniert die EU ihre Landwirte und trägt dazu bei, dass die Lebensmittelpreise weiter steigen.
Das Ergebnis wären nicht gesunde Lebensmittel, sondern dass sie aus Regionen importiert werden,
Milchquotensystem abschaffen
08.10.2008 | Chatzimarkakis legt eigene Stellungnahme für den Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments zu Milchquoten vor | Der Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis hat in der gestrigen Sitzung des Haushaltskontrollausschusses seine Stellungnahme zur Milchquotenregelung der neu beigetretenen EU-Mitgliedsstaaten abgegeben. | Im Wesentlichen ging es darum, die Durchführung der Kontrollen deutlich zu verbessern. Im Interesse der Vereinfachung werden die nationalen Behörden aufgefordert, für jeden Zwölfmonatszeitraum auf der Grundlage einer Risikoanalyse einen Kontrollplan auszuarbeiten und Kontrollen während und nach Ablauf des Quotenjahrs vorzunehmen. Des Weiteren begrüßt und
Wie kontrollieren wir die Einhaltung der Milchquoten?
14.07.2008 | Chatzimarkakis besucht Europäischen Rechnungshof | In seiner Eigenschaft als Berichterstatter des Haushaltskontrollausschusses für die Durchführung der Milchquotenregelung in den neuen Mitgliedstaaten besuchte der liberale Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis den Europäischen Rechnungshof. Er traf mit dem slowakischen Mitglied des Hofes, Július Molnár zusammen, der für den entsprechenden Sonderbericht seitens des Rechnungshofes zuständig ist. Nach ihrem EU-Beitritt hatten sich die zehn neuen Mitgliedstaaten verpflichtet, ab dem 1. Mai 2004 die Milchquotenregelung der EU anzuwenden. Dabei müssen alle Mitgliedstaaten Erzeugungshöchstmengen einhalten, die ihnen gesondert
Europäisches Parlament fordert Änderungen an der Weinmarktreform
13.12.2007 | Mit 497 zu 109 Stimmen bei 89 Enthaltungen hat das Europäische Parlament sein Votum zur Reform der EU Weinmarktordnung abgegeben. Der saarländische FDP Europaabgeordnete Dr Jorgo Chatzimarkakis erklärte, dass das EP mit dieser breiten Mehrheit für den ausgehandelten Kompromisszuschlag ein klares Signal an den Rat gegeben habe.
"Es wäre nicht nachvollziehbar wenn diesem Kompromiss, der u.a. die Festschreibung traditioneller Anreicherungsverfahren und die Sicherung und Definition althergebrachter Nebenerzeugnisse wie Weinbrand, Frucht- und Apfelwein sowie Trester vorsieht, von den Regierungen der Mitgliedsstaaten nicht
EU-Weinmarktreform: Landwirtschaftsausschuss stützt deutsche Qualitätsoffensive
21.11.2007 | Der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments hat in seiner heutigen Sitzung über die Vorlage der EU-Kommission zur Reform des Weinmarktes abgestimmt. Die EU-Kommission hatte ursprünglich geplant, die Anreicherung von Weinen mit Zucker zu verbieten, was vor allem deutsche Weinproduzenten schwer getroffen hätte.
Der weinbaupolitische Sprecher der Liberalen im Europäischen Parlament Jorgo Chatzimarkakis: "Das Verbot der Zuckeranreicherung hat der Ausschuss nicht akzeptiert, den Vorschlägen der EU-Kommission wurde eine klare Absage erteilt."
Damit sei ein weiterer wichtiger Schritt zur Sicherung des Weinstandorts Deutschland
EU-Weinmarktreform
06.07.2007 | Chatzimarkakis zum Schattenberichterstatter ernannt | Heftiger Widerstand gegen EU-Vorhaben geplant
Die Vorstellung der angestrebten EU-Weinmarktreform durch die dänische Kommissarin Fischer-Boel hat für Aufregung gesorgt. Vor allem die Winzer in den nördlichen Anbaugebiete Europas sehen sich durch das Reformvorhaben bedrängt. Der FDP-Europaabgeordnete Dr. Jorgo Chatzimarkakis kommentierte nach dem Auftritt der Kommissarin im Europäischen Parlament: "Wir sollen über den Tisch gezogen werden. Der Löwenanteil der EU-Gelder für den Weinbau fließen bereits nach Südeuropa und jetzt sollen auch noch die dortigen Anbaumethoden bevorzugt



