Kritik an iPhone-Plänen der ARD
18.02.2010 | Nur über die garantierten Einnahmen aus den GEZ-Gebühren können die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender vielfältige Angebote, zum Beispiel im Internet, kostenfrei anbieten. Ein ungerechtfertigter Wettbewerbsvorteil sagt Dr. Silvana Koch-Mehrin und kritisiert in der BILD die iPhone-Applikation der Tagesschau. | BILD: FDP bringt das „Tagesschau“-App vor EU-Kommission | SPIEGEL Online: FDP-Politikerin schaltet EU-Kommission ein | ZEIT Online: FDP kritisiert iPhone-Pläne der ARD |
Aufruf zur Teilnahme am Jugendkarlspreis
10.02.2010 | Dr. Silvana Koch-Mehrin, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament, ermuntert junge Leute im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, sich am Wettbewerb um den "Europäischen Jugendkarlspreis" zu beteiligen. | Das Europäische Parlament (www.europarl.europa.eu) und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen (www.karlspreis.de) laden junge Menschen aus allen Mitgliedstaaten der EU ein, an einem Wettbewerb zu den Themen Entwicklung der EU, europäische Integration und europäische Identität teilzunehmen. | Mit dem "Europäischen Jugendkarlspreis" soll die Entwicklung eines
Kroes entscheidend für den Fall Google
15.01.2010 | „Neelie Kroes wird eine der zentralen Figuren der künftigen Kommission“, so Jorgo Chatzimarkakis, industriepolitischer Sprecher der FDP nach der Anhörung der designierten Kommissarin für die Informationsgesellschaft. | "Als Wettbewerbskommissarin hat sie eine überzeugende Arbeit geleistet, beispielsweise beim Fall Microsoft. Diese Erfahrung ist wichtig, weil in ihrer Amtzeit eine Auseinandersetzung mit dem Online-Giganten Google ansteht. | Der Fall Google ist eine zentrale Herausforderung für die EU in Sachen Datenschutz gegenüber den Nutzern oder in Fragen geistigen Eigentums bei der Digitalisierung ganzer
Bildung und Qualifizierung sind die Zukunft Europas
14.01.2010 | Liberale Kommissarsanwärterin setzt sich für verbesserte Mobilität und Anerkennung von Abschlüssen ein
Bei der heutigen Anhörung der stellte Kommissionskandidatin Androulla Vassiliou klar, dass Bildung und Qualifizierung höchste Priorität genießen. „Ich begrüße es, dass Vassiliou die europäische Dimension der Bildungspolitik betont. Hier sieht sie Bedarf für neue Impulse. Daher strebt sie mit den Mitgliedstaaten - welche für diesen Bereich zuständig sind - eine verbesserte Zusammenarbeit an“, erklärt Nadja Hirsch, die bildungspolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament.
Vor allem die Mobilität
Erster Schritt zur besseren Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland
10.12.2009 | Bundeskabinett billigt Eckpunkte – Nun muss schnell umgesetzt werden: „Der Beschluss des Bundeskabinetts ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es kann nicht sein, dass gut ausgebildete Menschen, die nach Deutschland kommen unter Niveau beschäftigt und entlohnt werden, nur weil es keine einheitlichen Bewertungsmaßstäbe, zu wenig Information und ein gewisses Misstrauen gegenüber ausländischen Qualifikationen gibt“, so die bildungspolitische Sprecherin der FDP im Europaparlament, Nadja Hirsch. Dies betrifft vor allem Einwanderer aus Drittstaaten, aber auch und immer noch EU-Bürger, in
STOA setzt die richtigen Impulse
19.11.2009 | Der Vorstand von STOA (Science and Technology Options Assessment Panel) hat auf seiner ersten Sitzung die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit in den kommenden Monaten gelegt. STOA beurteilt als wissenschaftliche Einrichtung des Europäischen Parlaments die wissenschaftlichen und technologischen Herausforderungen der Zukunft. | EP-Vizepräsidentin und STOA-Vorstandsmitglied Dr. Silvana Koch-Mehrin: | „Mit Paul Rübig als Vorsitzendem, António Fernando Correia de Campos und Malcom Harbour als Stellvertreter ist der Vorsitz von STOA exzellent besetzt. | Der Österreicher Paul Rübig (EVP) blickt auf zehn
Schlüsseltechnologien für EU unverzichtbar
30.09.2009 | Die EU-Kommission will Industriepolitik auf europäischer Ebene betreiben. In einer Mitteilung wird angekündigt, statt einzelner Industriezweige künftig Schlüsseltechnologien zu fördern. Deren Wertschöpfungskette, inklusive Arbeitsplätze, soll in Europa gehalten und ausgebaut werden. Konkret genannt: Nanotechnologie, Mikro- und Nano-Elektronik, Halbleiter, Biotechnologie, zukunftsweisende Materialien und Photonik. | Der industriepolitische Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, Dr. Jorgo Chatzimarkakis begrüßt die Initiative:
"Die EU-Kommission schlägt einen völlig neuen Weg in der Industriepolitik ein. Das ist richtig so. Schlüsseltechnologien sind die Innovationstreiber der Zukunft und
IAA-Besuch: EU-Grenzwerte und Elektroautos
23.09.2009 | Abgas- und CO2-Grenzwerte der EU für Pkw waren das zentrale Thema beim Besuch der drei FDP-Europaabgeordneten Dr. Jorgo Chatzimarkakis, Wolf Klinz und Holger Krahmer auf der Internationalen Autombilausstellung (IAA). Dr. Wolf Klinz sieht insbesondere die deutsche Automobilindustrie in Sachen CO2-Reduktion gut aufgestellt: "Hier auf der Messe erkennt man deutlich die Ausrichtung unserer Industrie auf ein immer sparsamer werdendes Fahren und damit auf den Umweltschutz. Ich denke, dass die deutschen Hersteller die Forderungen der EU bereits vor dem Grenzjahr 2015 erreichen",
Sicherheit, Datenschutz, Vertrauen essentiell in Netzwerken
17.09.2009 | Sicherheit, Datenschutz, Vertrauen: Für den Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis sind diese drei Punkte essentiell im Internet, ebenso wie in Netzwerken. Darüber diskutierte der Europaabgeordnete jetzt auf der ENISA-FORTH Sommerakademie, die auf der griechischen Insel Kreta noch bis zum 18. September veranstaltet wird. Das Thema der diesjährigen Summer School ist "Privacy and Trust in a Networked World" (Privatsphäre und Vertrauen in einer vernetzten Welt).
ENISA, die Europäische Netz und Informations-Sicherheits-Agentur ist eine europäische Institution, die 2004 gegründet wurde. Ihre Hauptaufgabe besteht darin,
“Das Auto der Zukunft wird noch sicherer”
09.09.2009 | Wie machen intelligente Technologien den Straßenverkehr noch sicherer. Jorgo Chatzimarkakis diskutiert darüber mit dem besten Formel-1-Fahrer der Welt, Michael Schumacher, auf dem eSafety-Kongress in Rom.
Die 'eSafety-Inititiave' wurde 2002 durch die Europäische Kommission sowie die Automobilindustrie initiiert. Ziel ist, bis 2010 die Zahl von 50.000 Verkehrstoten jährlich in der EU zu halbieren. Eine typische eSafety-Technologie ist beispielsweise ein bordeigenes Notrufsystem (eCall). Dieses meldet bei einem Unfall Daten des Fahrzeuges sowie den genauen Standort an eine Notrufzentrale und baut eine Sprachverbindung



