KLINZ: Schattenbanken deutlich stärker regulieren
20.11.2012 | Mit großer Mehrheit hat das Europäische Parlament in Straßburg heute einen Entschließungsantrag aus dem Wirtschafts- und Währungsausschuss angenommen, der eine deutlich stärkere Regulierung des Schattenbankenwesens fordert. Das rapide Wachstum der Schattenbanken von 26 Billionen Dollar Umsatz im Jahr 2002 auf 67 Billionen Dollar im Jahr 2011, davon 22 Billionen Dollar innerhalb der Eurozone, lässt aufhorchen. Dieser extrem große Marktanteil unterliegt keiner oder nur einer relativ schwachen Aufsicht, was die Bemühungen einer besseren Kontrolle der Finanzmärkte konterkariert. | Dr. Wolf KLINZ,
KLINZ: Die Finanztransaktionssteuer darf Europa weder schwächen noch zersplittern
23.05.2012 | Das Europäische Parlament hat heute mit großer Mehrheit den Bericht zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT) beschlossen. Die FDP-Delegation hat sich gegen den Vorschlag ausgesprochen, da zwei Änderungsanträge der liberalen ALDE-Fraktion keine Mehrheit im Plenum gefunden haben. Zum einem wollten die
DLF: Griechenlands Schuldenloch ist immer noch gigantisch
09.03.2012 | Dr. Wolf Klinz gab dem Radiosender DEUTSCHLANDFUNK das folgende Interview - die Fragen stellte Peter Kapern.
DLF: Ist der Schuldenschnitt gelungen?
Wolf Klinz: Tja? Also ich glaube, eine wichtige Hürde ist genommen, aber er ist nicht so gelungen, wie man es
Keine Einigung über Einlagensicherungsfonds
16.02.2012 | Die Reform der EU-Regeln für die Einlagensicherung von Banken ist vorerst gescheitert. In den Verhandlungen zwischen Parlament und Rat gab es bis zuletzt keine Einigung über die Frist für eine Auszahlung aus dem Einlagensicherungsfonds und über die Höhe der Rücklagen,
DLF: Weitere Mitarbeit des IWF an EU-Schuldenproblematik unnötig
23.01.2012 | Wolf Klinz gab dem Radiosender DEUTSCHLANDRADIO das folgende Interview. Die Fragen stellte Gabi Wuttke.
DLF: Herr Klinz, sind in der Schuldenkrise zu viele Köche am Werk? | Ja, wir haben natürlich eine Reihe von Beteiligten, das ist auch ganz natürlich,
Ratingagenturen – Nicht den Boten bestrafen
15.11.2011 | Zu den von der Kommission vorgestellten Neuregelungen für Ratingagenturen sagt Dr. Wolf Klinz, finanzpolitischer Sprecher der FDP im EP und Berichterstatter des Initiativberichts zu Ratingagenturen vom Sommer 2011: | „Wir dürfen nicht den Boten bestrafen – Ratingagenturen sind nicht an
Ungedeckte Leerverkäufe erübrigen sich ab jetzt
15.11.2011 | Ungedeckte Leerverkäufe von Kreditausfallversicherungen auf Staatsanleihen werden ab November 2012 verboten. Die entsprechende Bestimmung hat das Europäische Parlament als Teil eines Kompromisspakets mit dem Rat heute verabschiedet. Gleichzeitig bekommen die Mitgliedstaaten das Recht, das Verbot auszusetzen, wenn auf der Basis
IAA-Rundgang für FDP-Abgeordnete
23.09.2011 | Mitglieder der Liberalen im Europäischen Parlament haben heute die IAA besucht. Auf ihrem Rundgang bei Herstellern, E-Auto-Startups und Zulieferern informierten sie sich über den aktuellen Stand der Elektromobilität, der Optimierung des Verbrennungsmotors und des Leichtbaus. „Die IAA ist ein faszinierendes
DLF: Merkel und Sarkozy – Per se nicht sehr viel Neues
18.08.2011 | Dr. Wolf Klinz gab dem Radiosender DEUTSCHLANDFUNK das folgende Interview. Die Fragen stellte Jonas Reese.
DLF: Darüber hat mein Kollege Jonas Reese mit dem FDP-Europaabgeordneten Wolf Klinz gesprochen und ihn gefragt, ob er die Pariser Angebote wie Parteichef Rösler als
DEUTSCHLANDFUNK: Ratingagenturen in Haftung nehmen
28.06.2011 | Dr. Wolf Klinz gab dem Radiosender DEUTSCHLANDFUNK das folgende Interview. Die Fragen stellte Gabi Wuttke. | DLF: Der Clou des Plans ist ja eine Stiftung. Was soll der Vorteil gegenüber einer Finanzierung durch die Unternehmen und Banken sein? | Ja,




