Holger Krahmer, Michael Theurer, Dr. Wolf Klinz vor BMW-Studie beim Rundgang auf der Internationalen Automobilausstellung IAA.

Holger Krahmer, Michael Theurer, Dr. Wolf Klinz vor BMW-Studie beim Rundgang auf der Internationalen Automobilausstellung IAA.

IAA-Rundgang für FDP-Abgeordnete

Mitglieder der Liberalen im Europäischen Parlament haben heute die IAA besucht. Auf ihrem Rundgang bei Herstellern, E-Auto-Startups und Zulieferern informierten sie sich über den aktuellen Stand der Elektromobilität, der Optimierung des Verbrennungsmotors und des Leichtbaus. „Die IAA ist ein faszinierendes Fenster mit Blick auf eine CO2-freie mobile Zukunft“, betonte Michael Theurer, forschungspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Sein Kollege Holger Krahmer sagte: „Wir sehen eine beeindruckende Leistungsschau der deutschen Automobilindustrie. Der Stand der Dinge bei der Elektromobilität zeigt aber auch, dass noch mancher Wunschtraum von der Marktreife weit entfernt ist.“

Die vier Abgeordneten der Liberalen Fraktion im Europäischen Parlament besuchten die Stände von Audi, VW, Porsche und Mercedes-Benz sowie von German eCars und der Zulieferer Elring Klinger und ZF. Für Jorgo Chatzimarkakis ist nach eigenen Worten „der Fortschritt im Bereich neue Materialien, insbesondere Leichtbau, beeindruckend“. Das könne dazu beitragen, die Reichweite von E-Autos zu erhöhen und diese damit noch attraktiver zu machen. „Wir sehen hier außerdem hoch interessante Design-Konzepte.“ Wolf Klinz: „Die IAA zeigt, dass alle Automobilhersteller die Zeichen der Zeit erkannt haben: Effizienz und Sparsamkeit – die sogenannte E-Mobilität. Die deutsche Automobilindustrie überzeugt durch innovative und kreative Ansätze und behauptet ihren Vorsprung als Technikführer.” Bei vielen mittelständischen Zulieferern falle zudem die klare Geschäftsstrategie ins Auge, mit der sie es geschafft hätten, in ihren jeweiligen Gebieten eine überragende Marktstellung zu erarbeiten, und das teilweise weltweit, so Klinz weiter.

Dr. Wolf Klinz MdEP, Michael Theurer MdEP, Jorgo Chatzimarkakis beim Besuch des Standes von AUDI auf der Internationalen Automobilausstellung IAA.