Dr. Jorgo Chatzimarkakis MdEP

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Jorgo Chatzimarkakis bei Maybritt Illner: CDU-Männer gegen zwei Frauen an der Spitze des Staates

In der TV-Talksendung „Maybritt Illner“ vermutet FDP-Vorstandsmitglied Dr. Jorgo Chatzimarkakis, dass es die einflussreichen Herren in CDU und CSU waren, die Ursula von der Leyen den Weg ins Schloss Bellevue verbaut haben. Zwei protestantische Damen aus dem Norden an der Spitze des Staates gingen nicht, sagte Chatzimarkakis: „Ich persönlich hätte damit kein Problem, aber offenbar war das für die CDU ein wichtiges Thema.“ Wulf dagegen ist ein Mann der Mitte, beliebt und für die breite Mehrheit der Bürger tragbar: „Er ist unser gemeinsamer Kandidat“.

Zahlreiche Medien greifen die Einschätzung von Chatzimarkakis auf:

Focus.de schreibt: “Es gibt ihn also doch noch, den guten Griechen. Einer, der den bankrotten Hellenen via Zeitung zuruft: ‘An die Arbeit, Herkules!’. Der den ehemaligen griechischen Finanzminister im Fernsehen einen „Betrüger“ nennt. Nach dem Rücktritt des Bundespräsidenten rügte er im ZDF deutlich: ‘Merkel hätte Köhler unterstützen müssen.’ Dieser gute Grieche, geboren in Duisburg und in Besitz beider Staatsbürgerschaften, heißt Jorgo Chatzimarkakis. Er ist FDP-Finanzexperte im Europäischen Parlament. Und in den vergangenen Wochen entwickelte sich Herr Chatzimarkakis zu einem Medien-Schatzi.

Spannend ist, dass Chatzimarkakis den zweiten ehrlichen Satz sagt: „Wir haben falsche Entscheidungen gefällt.“ Die Moderatorin hört sicherheitshalber doch mal nach. Wie jetzt? „Bei der Rettung des Euro haben wir zu lange gewartet.“ Wir sind beim großen Sparen. Und dann ist der gute Grieche sich auch noch mit der Linken Kipping einig, dass bei Bildung absolut nicht reduziert werden darf.

Aus ethischen Gründen setze ich nicht auf fallende Kurse. Auch nicht auf steigende. Aber ich spekuliere, dass Jorgo Chatzimarkakis nicht nur ein momentaner Medien-Schatzi bleiben könnte, sondern künftig eine wichtige Figur in der FDP werden kann.”

Focus.de: “Der neue Medien-Schatzi”

FR-online.de schreibt:
Jorgo Chatzimarkakis, Europaabgeordneter für die FDP, seine Gattin ist Kreditreferentin bei der Europäischen Investitionsbank, Luxemburg, hatte zuvor die Kanzlerin kritisiert. Sie hätte sich vor Köhler stellen müssen, als ihm vorgeworfen wurde, er würde verfassungwidrige Einsätze der Bundeswehr zur Wahrung wirtschaftlicher Interessen der Bundesrepublik befürworten.FR-online.de: “Das verflixte halbe Jahr”

News.de schreibt:
An populären Ideen, die viel Applaus im Publikum erhielten, mangelte es nicht: Jorgo Chatzimarkakis schlug eine Direktwahl des Bundespräsidenten vor und erhielt lebhafte Unterstützung von Ex-Fernsehsprecher Ulrich Wickert. Man war sich einig, dass dadurch «mehr Identifikation mit dem Amt und der Politik» geschaffen werden könne.

News.de: “Das können wir doch alles mal abschaffen”

MDR.de:
Nachrichten

Welt.de:
“Warum von der Leyen nicht Präsidentin wurde”