Internetanschläge - eine ernsthafte Bedrohung für die EU
08.07.2008 | Eine neue und fortgeschrittene digitale Infrastruktur in der EU hat eine neue Situation nicht nur für das Surfen im Internet, sondern für viele unserer Aktivitäten, die mit dieser Infrastruktur verbunden sind, geschaffen - die Bezahlung an Tankstellen, in Supermärkten, Netwerke der Handys, Flugtickets, etc. Internetanschläge können verheerende Auswirkungen auf unser tägliches Leben haben und wir müssen angemessen auf diese Herausforderung reagieren. Sicherheit im Internet sollte an der Spitze der politischen Agenda jedes Landes der Europäischen Union stehen. | Die
Onlinepetition www.sayno.eu zur Bekämpfung von Kinderprostitution
08.07.2008 | Jedes Jahr reisen tausende Touristen aus Europa nach Südostasien, Südamerika und Afrika, um mit Minderjährigen Geschlechtsverkehr zu haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter erwischt werden, gleicht null. Das muss gestoppt werden. Deswegen haben die europäischen Liberalen und Demokraten eine Onlinepetition zur Bekämpfung von Kinderprostitution www.sayno.eu gestartet. Diese plädiert für mehr Machtbefugnisse für Europol zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern durch im Ausland reisende Europäer. | Die Onlinepetition ist eine Initiative von Herrn Jorgo Chatzimarkakis:
„Wir haben das Ziel
Europa: Wettbewerb und Sicherheit verbinden – Rüstung und Sicherheit verbessern
07.07.2008 | Lambsdorff stellt Bericht zum europäischen Rüstungs- und Sicherheitsmarkt vor | Der stellvertretende Vorsitzendes des Binnenmarktausschusses, des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff stellt heute seinen Bericht über das Vergaberecht im europäischen Rüstungs- und Sicherheitsmarkt vor. Ziel des Berichts ist es, eine bessere Ausstattung der Soldaten zu erreichen, Steuergelder effektiver einzusetzen sowie die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik voran zu bringen. | Lambsdorff: “Der europäische Markt für Rüstungsgüter ist zersplittert. In Europa gibt es 89 verschiedene Rüstungsprogramme - in den USA sind
Antidiskriminierungsrichtlinie erweist uns einen Bärendienst
02.07.2008 | Die neue Antidiskriminierungsrichtlinie, die heute von der Europäischen Kommission vorgestellt wird, lehnt der liberale Europaabgeordnete Holger Krahmer ab: | "Schlechte Zeiten für deutsche Heterosexuelle unter 60, die müssen sich bei der Wohnungssuche in Zukunft hinten anstellen. Welcher Vermieter riskiert noch, sich gegen einen schwulen, ausländischen oder älteren Mietinteressenten zu entscheiden? Durch die Umkehr der Beweislast müsste er hinterher belegen können, dass seine Motive nicht unethisch sind. | Die Kommission meint Gleichbehandlung, schreibt jetzt aber Besserbehandlung vor. Das reißt in



